Seit 1957 dürfen Wahlberechtigte in Deutschland per Post abstimmen. Anfangs nutzten das nur sehr wenige Menschen. Heute boomt die Briefwahl.
In der Schweiz stimmen fast alle per Post ab. In Österreich gab es Pannen – so läuft die Briefwahl im Ausland.
In Magdeburg beantragen tausende Menschen mehr die Briefwahl als vor fünf Jahren. Eine reine Briefwahl zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist derweil vom Tisch.
Zu viele Kreuze, offene Umschläge, vergessene Unterschrift – schon ist deine Stimme ungültig. Wir erklären, worauf es bei der Briefwahl ankommt.
Das Landesverfassungsgericht bestätigt: Theoretisch darf eine Wahl ausschließlich als Briefwahl laufen. Pandemische Notlagen könnten ein Grund sein.
Wegen des Corona-Virus ist das öffentliche Leben in Europa stark eingeschränkt. Wählen kannst du trotzdem – zum Beispiel per Briefwahl bei den Stichwahlen in Bayern.
Wie hältst du es mit der Briefwahl? Nutzt du sie im Notfall, etwa bei Krankheit? Oder ersetzt sie dir regelmäßig den Gang ins Wahllokal?
Der Wahl-O-Mat für die Europawahl 2019 ist vorläufig offline. Kleinere Parteien würden benachteiligt, urteilt das Verwaltungsgericht Köln.
Wahl-O-Mat und WahlSwiper wollen Entscheidungshilfe für die Europawahl und die Bürgerschaftswahl in Bremen sein.
Eine Initiative macht außergewöhnliche Orte in Deutschland zum Wahllokal.
Der Trend zur Abstimmung per Post hält an. Auch in Hessen steigt der Anteil der Briefwähler:innen.
Die Landtagswahlen in Bayern und Hessen stehen vor der Tür. Wahl-O-Mat und WahlSwiper wollen dir helfen, deine Meinung mit den Positionen der Parteien zu vergleichen.
Die Briefwahl ist für die meisten Menschen bequem. Für einige ist sie die einzige Möglichkeit, um ihre Stimme abzugeben.
Für Hessen stehen 2018 Landtagswahl und Volksentscheid an. Die Wahlberechtigten stimmen über die Abschaffung der Todesstrafe und weitere Verfassungsänderungen ab.
